Laminierfolien: Smarter Schutz für Druckmedien vielfältigster Art und Größe

Ob Gewerbe, Verwaltung oder Industrie, in vielen Bereichen des Arbeitslebens gibt es Dokumente, die einer ganz speziellen Beanspruchung ausgesetzt sind und daher einen leistungsstarken Schutz benötigen. Von Lehrmitteln und Aushängen über Telefonlisten und Zertifikate bis hin zu Fotos, Plakaten und Hinweisschilder, durch das Laminieren werden Medien sowohl vor Abnutzung als auch vor Nässe und Abknicken langfristig geschützt. Ausschlaggebend für die Leistungsstärke der Folienhülle ist einerseits die Art der Laminierung (Heiß- oder Kaltlaminierung). Andererseits entscheidet aber auch die Stärke der Laminierfolie, wie wirksam der Folienschutz ist. Um hier die richtige Wahl zu treffen, führt Kopierpapier.de unterschiedliche Arten von Laminierfolien.Finden Sie in unserem Online-Shop für Büromaterial nicht nur die zu Ihren Ansprüchen passende Folienhülle, sondern auch das entsprechende Zubehör fürs Laminieren.

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Laminierfolien: Folienhüllen für jeden Anspruch

Was bei Karton und Kopierpapier A4 die Grammatur, das ist bei der Laminierfolie der Mikrometer oder auch Mikron (MIC). Als Einheit für die Stärke von Folien gibt MIC Auskunft über die Dicke der Folie. Da sich dieserWert jedoch auf nur ein Folienblatt bezieht und beim Laminieren je zwei Folien verwendet werden, erhält das laminierte Medium schließlich die doppelte Dicke als auf der Verpackung angegeben. Für Folien, die noch gefaltet werden sollen, wie zum Beispiel Tischaufsteller oder Flyer, reicht eine Folie mit 60 ? 80 MIC aus. Soll das Medium nachhaltig geschützt werden, wie zum Beispiel Ausweise, Zertifikate oder Urkunden, dann ist eine Folie mit bis zu 175 MIC empfehlenswert. Handelsübliche Folien verfügen über eine Stärke von 80 ? 120 MIC. Doch was unterscheidet die Laminierfolien noch voneinander?

  • Glänzende Folien: Flexible Alleskönner

    Laminierfolien in Glanzoptik fallen nicht nur auf, sondern bestechen auch durch eine besonders hohe Farbbrillanz. Die edle Optik wird unterstützt durch eine angenehm hochwertige Haptik. Aber auch in Bezug auf die Nutzung machen glänzende Laminierfolien einen hochflexiblen Eindruck. Denn sie lassen sich bequem mit Folienstift beschreiben, der auch ganz einfach wieder abgewischt werden kann.

  • Matte Folien: Praktisch für anspruchsvolle Lichtverhältnisse

    Dank ihrer matten Oberfläche sorgen Laminierfolien in Mattoptikauch bei anspruchsvollen Lichtverhältnissen, wie Sonnen- oder Scheinwerferlicht, für eine einwandfreie Sicht auf das Medium. Ob Schilder, Speisekarten oder Plakat, gerade im Outdoor-Bereich sind matte Laminierfolien gerne im Einsatz und lassen sich zudem mit Bleistift oder Kugelschreiber spielend leicht beschriften.

  • Smarte Folien: Laminieren mit Unique Direction Technology

    Damit beim Heißlaminieren auch nichts schiefgeht, hat Leitz, der renommierte Hersteller für Bürobedarf, die Unique Direction Technology entwickelt. Dabei weisen Pfeile, welche auf die Folie aufgebracht sind, nicht nur die Einlegerichtung des Papiers, sondern verschwinden beim Erhitzen der Folie auch wie von Zauberhand. Die smarte Laminierfolie eignet sich für den Einsatz in allen Laminiergeräten und ist auf Kopierpapier.de in den Formaten DIN A3,DIN A4 und DIN A5 erhältlich.

  • Selbstklebende Folien: Ein- oder zweiseitig laminieren ohne Laminiergerät

    Als beliebte Alternative zum Heißlaminieren gilt das Kaltlaminieren ohne Laminiergerät. Dabei kommen selbstklebende Folien zum Einsatz, die auf einer Seite mit einem stark haftenden Spezialkleber beschichtet sind. Das Kaltlaminieren geht nicht nur schnell von der Hand, sondern eignet sich auch für Medien, die nur auf einer Seite einen Folienschutz benötigen.